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zu Kälte & Klima 

KLIMABERATUNG INFOTHEK 

Bild zu Klimaberatung Infothek - Fachwissen. Tipps und Beratung zu Kälte & Klima
Bild zu Energieeffizienzklassen von Klimageräten - Klimaberatung RN GmbH

Mit sparsamen Klimageräten wertvolle Energie sparen

Bewertungsskala des Energielabels

Die Bewertungsskala des Energielabels für Elektro-Großgeräte (Raumklimageräte, Kühlschränke, Waschmaschinen usw.) gibt Auskunft über den Energieverbrauch (Strom und Wasser) eines Gerätes und über zusätzliche Gebrauchseigenschaften. Einteilung von A++, A+, A bis G, wobei A++ die beste Klasse darstellt und G die schlechteste.

Berücksichtigt man die langjährige Nutzungsdauer der Geräte, bedeutet ein erhöhter Energieverbrauch auch höhere Unterhaltungskosten, die sich im Laufe der Jahre zu einer beachtlichen Summe anhäufen können. Kauft man ein Gerät mit der Effizienzklasse A++ - entscheidet man sich für ein Produkt mit niedrigeren laufenden Kosten.

COP und EER

Der "Coeffizient of Performance" (COP) sowie der Energy Efficiency Ratio (EER) zeigen das Verhältnis von verwertbarer Wärme- bzw. Kälteleistung zu eingesetzter Leistung bei Kälteanlagen und Wärmepumpen an. Der COP steht dabei für die Heiz-, der EER für die Kälteleistung. Bei einem COP-Wert von 3,6 beginnt die Effizienzklasse A. Ein solches Gerät erzeugt 3,6-mal so viel Heizleistung, wie es Strom benötigt.

Bild Übersicht zu Energieeffizienzklassen von Klimageräten - Klimaberatung RN GmbH

Ladislau Kende

Geschäftsführer
Experte für Klimatechnik

Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau

Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

Ladislau Kende

Geschäftsführer
Experte für Klimatechnik

Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau. Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik
Bild zu Wie hoch sind die Betriebskosten von Wärmepumpen im Vergleich zu konventionellen Heizungen

Wie hoch sind die Betriebskosten und was kann ich sparen? 

Wärmepumpen im Vergleich zu konventionellen Heizungen

Wärmepumpen sind äußerst effizient, so dass Sie im Vergleich zu konventionellen Heizungen bis zu 60 % Energie einsparen können. Die Wärmepumpen generieren bis zu vier Mal mehr Energie, als sie verbrauchen.

Auch auf lange Sicht sind Wärmepumpen eine lohnende Investition:
Die schwankende Rohstoffpreise interessieren Sie nur noch in geringem Maße.
Gleichzeitig steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie.

Beispielrechnung bei Einsatz von Raumklimageräten der SX Premium - Serie
von Hitachi

Bild zu Beispielrechnung bei Einsatz von Raumklimageräten der SX Premium - Serie von Hitachi

Beispielrechnung bei Einsatz von Raumklimageräten der CUT OUT - Serie von Hitachi:

Bild zu Beispielrechnung bei Einsatz von Raumklimageräten der CUT OUT - Serie von Hitachi.

Robbi Nagel

Betriebsleiter
Experte für Klimatechnik

Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau

Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

Robbi
Nagel

Betriebsleiter
Experte für Klimatechnik

Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau. Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

Was ist beim Kauf von Klimageräten zu beachten?

Das sollten Sie bedenken
Überlegen Sie sich, ob nur ein Raum oder direkt mehrere Räume klimatisiert werden sollen? Tragen Sie die Anzahl der Räume, die Himmelsrichtung und die Größe (in m2) der Wände und der Fenster zusammen.
Ein Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause bzw. in ihren Räumlichkeiten ist in den meisten Fällen sinnvoll, um die örtlichen Bedingungen zu prüfen.
Lassen Sie sich die benötigte Raumkühllast für Ihre Zwecke nach VDI2078 ermitteln und legen Sie dann mit den Fachleuten das für Sie richtige System fest.
Klären Sie im Beratungsgespräch folgendes ab: Kondensatabfuhr, Stromanschluss, Aufstellungs- oder Installationsort für Innen- und Außenteile, Wärmepumpenfunktion zum Heizen, Filter zum Reinigen der Umluft: Sind sie leicht zu wechseln und zu reinigen?, Geräuschentwicklung innen und außen, Garantierte Ersatzteilverfügbarkeit - wie lange möglich?, Energieeffizienzklasse der Geräte, Liefer- und Montagekosten
Vergleichen Sie nicht nur die Anschaffungspreise, sondern auch die während des Betriebs anfallenden Energiekosten. Für Qualitätsprodukte von Markenherstellern mit einer Energieeffizienzklasse A investieren Sie am Anfang zwar ein wenig mehr, aber sparen Jahr für Jahr Ihr Geld durch den wesentlich geringeren Energiebedarf.
Bei Anlagen mit Wärmepumpe sprechen Sie mit Ihrem Energieversorger über die günstigen Tarife und Förderungen. So gewährt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) günstige Darlehen. Und auch Bund und Länder fördern den Einbau von Wärmepumpen je nach Art und Effizienz. Nähere Informationen finden sich zum Beispiel unter www.bafa.de (Suchwort: Wärmepumpen) im Internet.

Was ist beim Kauf von Klimageräten zu beachten?

Bild zu Was ist beim Kauf von Klimageräten zu beachten?
Das sollten Sie bedenken
Überlegen Sie sich, ob nur ein Raum oder direkt mehrere Räume klimatisiert werden sollen? Tragen Sie die Anzahl der Räume, die Himmelsrichtung und die Größe (in m2) der Wände und der Fenster zusammen.
Ein Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause bzw. in ihren Räumlichkeiten ist in den meisten Fällen sinnvoll, um die örtlichen Bedingungen zu prüfen.
Lassen Sie sich die benötigte Raumkühllast für Ihre Zwecke nach VDI2078 ermitteln und legen Sie dann mit den Fachleuten das für Sie richtige System fest.
Klären Sie im Beratungsgespräch folgendes ab: Kondensatabfuhr, Stromanschluss, Aufstellungs- oder Installationsort für Innen- und Außenteile, Wärmepumpenfunktion zum Heizen, Filter zum Reinigen der Umluft: Sind sie leicht zu wechseln und zu reinigen?, Geräuschentwicklung innen und außen, Garantierte Ersatzteilverfügbarkeit - wie lange möglich?, Energieeffizienzklasse der Geräte, Liefer- und Montagekosten.
Vergleichen Sie nicht nur die Anschaffungspreise, sondern auch die während des Betriebs anfallenden Energiekosten. Für Qualitätsprodukte von Markenherstellern mit einer Energieeffizienzklasse A investieren Sie am Anfang zwar ein wenig mehr, aber sparen Jahr für Jahr Ihr Geld durch den wesentlich geringeren Energiebedarf.
Bei Anlagen mit Wärmepumpe sprechen Sie mit Ihrem Energieversorger über die günstigen Tarife und Förderungen. So gewährt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) günstige Darlehen. Und auch Bund und Länder fördern den Einbau von Wärmepumpen je nach Art und Effizienz. Nähere Informationen finden sich zum Beispiel unter www.bafa.de (Suchwort: Wärmepumpen) im Internet.

    Ladislau Kende

    Geschäftsführer
    Experte für Klimatechnik

    Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau. Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

    Ladislau Kende

    Geschäftsführer
    Experte für Klimatechnik

    Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau

    Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

    Vorurteile gegenüber Klimaanlagen?

    Moderne Klimageräte sorgen für perfektes Wohlfühlklima 

    Ein Beispiel aus dem Alltag: In Autos sind die Klimaanlagen nicht mehr wegzudenken. Speziell im Sommer sorgen sie im Verkehr für kühle Köpfe – und im Winter für mehr Durchblick dank trockener Scheiben und behaglicher Wärme. Diesen Wohlfühl-Effekt auf Knopfdruck können Sie auch bei sich zu Hause oder im Büro erleben.

    Mit unseren Klimageräten haben Sie jeden Tag das perfekte Wohlfühl-Klima. Eine perfekte Klimatisierung ist einfacher und preiswerter zu realisieren, als Sie glauben. Wir helfen Ihnen gerne dabei. Mit der Wärmepumpen-Funktion sorgen Sie zu jeder Jahreszeit für angenehme Temperaturen. Denn eine Klimaanlage können Sie auch im Winter nutzen. Das bedeutet: Im Sommer kühlt die Anlage, in den Übergangszeiten und im Winter unterstützt sie Ihr Heizsystem. Nutzen Sie den Einsatz beider Systeme geschickt und effizient. Das spart Heizkosten und schont die Umwelt. Und entgegen überhitzter Heizungsluft herrscht ein rundum komfortables Klima.

    Wo Heizungen im Winter und Ventilatoren im Sommer nur Staub aufwirbeln, leisten moderne Klimageräte mit Wärmepumpe viel mehr: Modernste Filtertechnologien säubern die Luft zuverlässig von Staub, Allergenen, Viren, Bakterien und anderen Verunreinigungen. Je nach Modell sorgen z.B. ionisierter Wasserdampf und selbstreinigende Filter-Elemente für höchsten Komfort bei einem minimalem Wartungsaufwand. Gemäßigte Temperatur- und Lufteinstellungen sorgen für ein konstant bleibendes Wohlfühlklima. So genießen Sie besonders reine Luft und steigern die Gesundheit sowie das Wohlbefinden spürbar. Das ist Lebensqualität pur – und besonders Asthmatiker und Allergiker können frei durchatmen.

    Vorurteile gegenüber Klimaanlagen?

    Moderne Klimageräte sorgen für perfektes Wohlfühlklima

    Bild zu Vorurteile gegenüber Klimaanlagen?

    Ein Beispiel aus dem Alltag: In Autos sind die Klimaanlagen nicht mehr wegzudenken. Speziell im Sommer sorgen sie im Verkehr für kühle Köpfe – und im Winter für mehr Durchblick dank trockener Scheiben und behaglicher Wärme. Diesen Wohlfühl-Effekt auf Knopfdruck können Sie auch bei sich zu Hause oder im Büro erleben.

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    Mit unseren Klimageräten haben Sie jeden Tag das perfekte Wohlfühl-Klima. Eine perfekte Klimatisierung ist einfacher und preiswerter zu realisieren, als Sie glauben. Wir helfen Ihnen gerne dabei. Mit der Wärmepumpen-Funktion sorgen Sie zu jeder Jahreszeit für angenehme Temperaturen. Denn eine Klimaanlage können Sie auch im Winter nutzen. Das bedeutet: Im Sommer kühlt die Anlage, in den Übergangszeiten und im Winter unterstützt sie Ihr Heizsystem. Nutzen Sie den Einsatz beider Systeme geschickt und effizient. Das spart Heizkosten und schont die Umwelt. Und entgegen überhitzter Heizungsluft herrscht ein rundum komfortables Klima.

    Wo Heizungen im Winter und Ventilatoren im Sommer nur Staub aufwirbeln, leisten moderne Klimageräte mit Wärmepumpe viel mehr: Modernste Filtertechnologien säubern die Luft zuverlässig von Staub, Allergenen, Viren, Bakterien und anderen Verunreinigungen. Je nach Modell sorgen z.B. ionisierter Wasserdampf und selbstreinigende Filter-Elemente für höchsten Komfort bei einem minimalem Wartungsaufwand. Gemäßigte Temperatur- und Lufteinstellungen sorgen für ein konstant bleibendes Wohlfühlklima. So genießen Sie besonders reine Luft und steigern die Gesundheit sowie das Wohlbefinden spürbar. Das ist Lebensqualität pur – und besonders Asthmatiker und Allergiker können frei durchatmen.

    Robbi
    Nagel

    Betriebsleiter
    Experte für Klimatechnik

    Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau. Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

    Robbi Nagel

    Betriebsleiter
    Experte für Klimatechnik

    Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau

    Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

    Invertertechnik bei modernen Klimaanlagen

    Invertertechnologie sorgt für mehr Energie-Effizienz

    Mit einem Gleichstrom-Inverter lässt sich die Leistung von Klimaanlagen besonders präzise regeln. Entsprechend den Anforderungen im Raum wird die Kälteleistung und somit auch der Stromverbrauch angepasst.Der Effekt: Geräte mit Inverter-Technologie laufen leiser, sparen bis zu 30 % Energie ein und halten wesentlich länger.

    Schneller abkühlen und
    schneller Aufheizen

    Inverter-Klimageräte sind besonders leistungsstark und heizen bzw. kühlen einen Raum in der Hälfte der Zeit, die ein Modell mit konstanter Drehzahl benötigen würde. Mit einer um 60 % größeren Leistung können Klimageräte mit Invertertechnik einen Raum selbst an kalten Wintertagen rasch aufheizen.

    Mit Inverter-Klimageräten
    Strom sparen

    Ein Inverter-Klimagerät benötigt nur halb soviel Strom wie herkömmliche Modelle, so dass auch die Stromrechnung nur halb so hoch ist. Man sollte also beim Kauf eines Klimageräts stets berücksichtigen, dass das Gerät eine Nutzungsdauer von etwa zehn Jahren haben wird, und dass Inverter-Klimageräte wesentlich geringere Betriebskosten aufweisen.Der Kaufpreis eines Modells mit moderner Invertertechnik mag auf den ersten Blick höher erscheinen, aber auf Dauer wird sich dies durch die geringere Stromrechnung rechnen.

    Bild zu Invertertechnik bei modernen Klimaanlagen - Klimaberatung RN Offenbach

    Invertertechnik
    bei modernen Klimaanlagen

    Invertertechnologie sorgt für mehr Energie-Effizienz

    Mit einem Gleichstrom-Inverter lässt sich die Leistung von Klimaanlagen besonders präzise regeln. Entsprechend den Anforderungen im Raum wird die Kälteleistung und somit auch der Stromverbrauch angepasst.Der Effekt: Geräte mit Inverter-Technologie laufen leiser, sparen bis zu 30 % Energie ein und halten wesentlich länger.

    Schneller abkühlen und schneller Aufheizen

    Inverter-Klimageräte sind besonders leistungsstark und heizen bzw. kühlen einen Raum in der Hälfte der Zeit, die ein Modell mit konstanter Drehzahl benötigen würde. Mit einer um 60 % größeren Leistung können Klimageräte mit Invertertechnik einen Raum selbst an kalten Wintertagen rasch aufheizen.

    Mit Inverter-Klimageräten Strom sparen

    Ein Inverter-Klimagerät benötigt nur halb soviel Strom wie herkömmliche Modelle, so dass auch die Stromrechnung nur halb so hoch ist. Man sollte also beim Kauf eines Klimageräts stets berücksichtigen, dass das Gerät eine Nutzungsdauer von etwa zehn Jahren haben wird, und dass Inverter-Klimageräte wesentlich geringere Betriebskosten aufweisen.Der Kaufpreis eines Modells mit moderner Invertertechnik mag auf den ersten Blick höher erscheinen, aber auf Dauer wird sich dies durch die geringere Stromrechnung rechnen.

    Bild zu Invertertechnik bei modernen Klimaanlagen - Klimaberatung RN Offenbach

    Der Kältekreislauf in Klimageräten

    So kühlt oder heizt ein Klimagerät

    Bild zum Kältekreislauf in Klimageräten

    In dem Kältekreislauf einer Klimaanlage stellt das Kältemittel sozusagen das Transportmittel dar, um Wärmeenergie zu befördern. Hierzu wird das gasförmige Kältemittel vom Kompressor eines Außengeräts zunächst stark verdichtet. Im Wärmetauscher des Außengeräts gibt das Kältemittel die überschüssige Wärme an die Umgebung ab und verflüssigt sich dadurch. Das flüssige Kältemittel wird nun nach innen transportiert. Dort verringert ein sogenanntes Expansionsventil den Druck, so dass das Kältemittel im Wärmetauscher des Innengerätes verdampfen kann. Die dazu benötige Energie wird der Raumluft entzogen – die Klimaanlage kühlt. Das nun gasförmige Kältemittel wird im Kompressor wieder verdichtet und der Kreislauf beginnt von Vorne. Soll eine Klimaanlage nun heizen statt kühlen, kehrt sich dieser Kreislauf einfach um

    Bild zur Funktionsweise des Kältekreislaufs in Klimageräten

    Kim Reshani

    Prokurist
    Experte für Klimatechnik

    Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau

    Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

    Kim
    Reshani

    Prokurist
    Experte für Klimatechnik

    Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau. Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

    Was heißt "Kälteleistung"
    bei einem Klimagerät?

    Dieser Wert (kW) stellt die Leistungsfähigkeit einer Klimaanlage im Kühlbetrieb dar. Hier gilt: Mehr ist nicht zwangsläufig besser. Bei der Auswahl der passenden Klimaanlage kommt es nicht nur auf das richtige Verhältnis von Raumgröße zu Kälteleistung an, sondern auch auf viele zusätzliche Faktoren.

    Anzahl und Größe der Fenster, Dicke der Mauern, Geräte und Personen im Raum, zusätzliche Wärmequellen – all das spielt bei der Klimaplanung eine wichtige Rolle. Wir finden für Sie eine optimale Lösung, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und so wirtschaftlich wie möglich arbeitet.

    Was heißt "Kälteleistung"
    bei einem Klimagerät?

    Bild zur Kälteleistung bei Klimageräten
    Dieser Wert (kW) stellt die Leistungsfähigkeit einer Klimaanlage im Kühlbetrieb dar. Hier gilt: Mehr ist nicht zwangsläufig besser. Bei der Auswahl der passenden Klimaanlage kommt es nicht nur auf das richtige Verhältnis von Raumgröße zu Kälteleistung an, sondern auch auf viele zusätzliche Faktoren.

    Anzahl und Größe der Fenster, Dicke der Mauern, Geräte und Personen im Raum, zusätzliche Wärmequellen – all das spielt bei der Klimaplanung eine wichtige Rolle. Wir finden für Sie eine optimale Lösung, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und so wirtschaftlich wie möglich arbeitet.

    Robbi
    Nagel

    Betriebsleiter
    Experte für Klimatechnik

    Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau. Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

    Robbi Nagel

    Betriebsleiter
    Experte für Klimatechnik

    Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau

    Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

    Klimawechsel -
    Wissenswertes rund um den R22-Ausstieg

    In den letzten Jahren wurden einige Gesetze für den Erhalt unserer Umwelt für zukünftige Generationen auf den Weg gebracht. Der Verkaufsstop der Glühbirne als auch die Feinstaubplakette sind jedem bekannt. Ein weiterer Schritt in diese Richtung ist der Ausstieg des Kältemittels R22.

    Nach DIN EN 378-1 Abs. 3.7.1 ist das Kältemittel definiert als "Fluid, das zur Wärmeübertragung in einer Kälteanlage eingesetzt wird, und das bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck Wärme aufnimmt und bei höherer Temperatur und höherem Druck Wärme abgibt, wobei üblicherweise Zustandsänderungen des Fluids erfolgen." bzw. nach DIN 8960 Abs. 3.1 als "Arbeitsmedium, das in einem Kältemaschinenprozess bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck Wärme aufnimmt und bei höherer Temperatur und höherem Druck Wärme abgibt." Da das Kältemittel als H-FCKW erheblich zum Treibhauseffekt beiträgt, sieht der Gesetzgeber auch hier ein Verbot vor (F-Gase-Verordnung). Das Kältemittel R22 in Reinform ist bereits verboten.

    Der R22-Ausstieg in drei Stufen

    2000:
    Produktionsstop von Klimageräten mit R22 als Kältemittel
    2010:
    Bei auftretenden Leckagen im Kältekreislauf darf nur noch recyceltes oder aufbereitetes Kältemittel R22 nachgefüllt werden.
    2015:
    Der Einsatz von recyceltem oder aufbereitetem Kältemittel R22 ist nicht mehr zulässig. Bei einem notwendigen Eingriff in den Kältemittelkreislauf erlischt die Betriebserlaubnis für das Klimasystem.

    Ladislau Kende

    Geschäftsführer
    Experte für Klimatechnik

    Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau

    Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

    Klimawechsel -
    Wissenswertes rund um den R22-Ausstieg

    Bild zu Wissenswertes rund um den Kältemittel R22-Ausstieg

    In den letzten Jahren wurden einige Gesetze für den Erhalt unserer Umwelt für zukünftige Generationen auf den Weg gebracht. Der Verkaufsstop der Glühbirne als auch die Feinstaubplakette sind jedem bekannt. Ein weiterer Schritt in diese Richtung ist der Ausstieg des Kältemittels R22.

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    Nach DIN EN 378-1 Abs. 3.7.1 ist das Kältemittel definiert als "Fluid, das zur Wärmeübertragung in einer Kälteanlage eingesetzt wird, und das bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck Wärme aufnimmt und bei höherer Temperatur und höherem Druck Wärme abgibt, wobei üblicherweise Zustandsänderungen des Fluids erfolgen." bzw. nach DIN 8960 Abs. 3.1 als "Arbeitsmedium, das in einem Kältemaschinenprozess bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck Wärme aufnimmt und bei höherer Temperatur und höherem Druck Wärme abgibt." Da das Kältemittel als H-FCKW erheblich zum Treibhauseffekt beiträgt, sieht der Gesetzgeber auch hier ein Verbot vor (F-Gase-Verordnung). Das Kältemittel R22 in Reinform ist bereits verboten.

    Der R22-Ausstieg
    in drei Stufen:

    2000:
    Produktionsstop von Klimageräten mit R22 als Kältemittel
    2010:
    Bei auftretenden Leckagen im Kältekreislauf darf nur noch recyceltes oder aufbereitetes Kältemittel R22 nachgefüllt werden.
    2015:
    Der Einsatz von recyceltem oder aufbereitetem Kältemittel R22 ist nicht mehr zulässig. Bei einem notwendigen Eingriff in den Kältemittelkreislauf erlischt die Betriebserlaubnis für das Klimasystem.

    Ladislau Kende

    Geschäftsführer
    Experte für Klimatechnik

    Planung und Abwicklung Großprojekte im Anlagenbau. Fachmann für Klimatechnik, Kältetechnik und Lüftungstechnik

    Austausch eines
    vorhandenen R22-Systems

    Nicht nur unsere Ozon-Schicht profitiert von dem Wechsel, es gibt noch eine Reihe weiterer guter Gründe. Mit dem Austausch des vorhandenen R22-Systems spart man auf Dauer bares Geld (wiederaufbereitetes R22 kostet über 100,00 € pro Kilogramm), sowie Zeit und Kosten die durch Reparaturen entstehen und trägt einen Teil zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei. Die Industrie hält einiges an sogenannten Drop-In Kältemitteln, beispielsweise R 422D, bereit.

    Diese können oftmals in bestehende Systeme eingefüllt werden. Allerdings funktioniert dies nicht immer problemlos, da es dabei zu Unverträglichkeiten sowie Leistungsveränderungen kommen kann. Eine bessere, allerdings auch kostenintensivere Lösung ist die Verwendung eines aktuellen zugelassenen Kältemittels und die damit verbundene Umstellung des gesamten Systems.

    Im Vorfeld einer Umstellung sollten unter anderem
    folgenden Punkte beachtet werden:
    • Bauteilprüfung (Welche Leistung haben Verdichter, Verflüssiger etc.)
    • Ölverträglichkeit
    • Einsatzbereiche
    • Leistungsklasse (hier können Veränderungen auftreten)
    • Anwendungsfall (Tiefkühlung, Normalkühlung etc.)
    • Eignung von Druckregelungen

    Sollte es nach Klärung der genannten Punkte zur Systemumstellung kommen, wird das alte Kältemittel fachgerecht in Recyclingflaschen abgesaugt und beim Hersteller entsorgt. Anschließend sollte eine generelle Druckprobe der Anlage erfolgen um Undichtigkeiten auszuschließen, eventuell sind Kältemittelverluste sogar bereits bekannt. Die Dichtungen verschiedener Bauteile der Klimageräte sollten zwingend erneuert werden, da es im Nachhinein zu Undichtigkeiten kommen wird (Magnetventile und Wellenabdichtungen). Des Weiteren ist es erforderlich die Rohrleitungen der Klimaanlage durchzuspülen sowie die Einstellungen der Druckschalter zu überprüfen. Eventuell müssen Manometer, Trockner und Schauglas getauscht werden. Der Einbau eines neuen Expansionsventils ist zwingend notwendig, damit es dem neuen Kältemittel entspricht. Abschließend wird eine komplette Inbetriebnahme wie bei einer Neuanlage durchgeführt, dazu zählt eine ausgiebige Funktionsprüfung. Sie erhalten im Anschluss ein Inbetriebnahmeprotokoll.

    Sollte die Anlage zu alt oder Bauteile ungeeignet sein kommt man um einen Austausch der Anlage gegen eine Neuanlage oder zumindest einzelner Komponenten nicht herum. Durch einen Austausch verbessert sich die Energieeffizienz oftmals erheblich und die Ausfallsicherheit steigt bedeutend an. Unter Umständen können die vorhanden Verbindungsleitung für die Neuanlage verwendet werden, dies muss individuell geprüft werden.

    Wir informieren Sie gerne über die Voraussetzungen, die Ihr Klimasystem erfüllen müsste um eine schnelle und reibungslose Umstellung vorzunehmen. Für einen Beratungstermin stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

    In dem hier zur Verfügung gestellten PDF erhalten Sie alles Wissenswerte was Sie zum Thema R22-Ausstieg wissen sollten.

    Austausch eines
    vorhandenen R22-Systems

    Nicht nur unsere Ozon-Schicht profitiert von dem Wechsel, es gibt noch eine Reihe weiterer guter Gründe. Mit dem Austausch des vorhandenen R22-Systems spart man auf Dauer bares Geld (wiederaufbereitetes R22 kostet über 100,00 € pro Kilogramm), sowie Zeit und Kosten die durch Reparaturen entstehen und trägt einen Teil zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei. Die Industrie hält einiges an sogenannten Drop-In Kältemitteln, beispielsweise R 422D, bereit.

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    Diese können oftmals in bestehende Systeme eingefüllt werden. Allerdings funktioniert dies nicht immer problemlos, da es dabei zu Unverträglichkeiten sowie Leistungsveränderungen kommen kann. Eine bessere, allerdings auch kostenintensivere Lösung ist die Verwendung eines aktuellen zugelassenen Kältemittels und die damit verbundene Umstellung des gesamten Systems.
    Im Vorfeld einer Umstellung sollten unter anderem
    folgenden Punkte beachtet werden:
    • Bauteilprüfung (Welche Leistung haben Verdichter, Verflüssiger etc.)
    • Ölverträglichkeit
    • Einsatzbereiche
    • Leistungsklasse (hier können Veränderungen auftreten)
    • Anwendungsfall (Tiefkühlung, Normalkühlung etc.)
    • Eignung von Druckregelungen

    Sollte es nach Klärung der genannten Punkte zur Systemumstellung kommen, wird das alte Kältemittel fachgerecht in Recyclingflaschen abgesaugt und beim Hersteller entsorgt. Anschließend sollte eine generelle Druckprobe der Anlage erfolgen um Undichtigkeiten auszuschließen, eventuell sind Kältemittelverluste sogar bereits bekannt. Die Dichtungen verschiedener Bauteile der Klimageräte sollten zwingend erneuert werden, da es im Nachhinein zu Undichtigkeiten kommen wird (Magnetventile und Wellenabdichtungen).

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    Des Weiteren ist es erforderlich die Rohrleitungen der Klimaanlage durchzuspülen sowie die Einstellungen der Druckschalter zu überprüfen. Eventuell müssen Manometer, Trockner und Schauglas getauscht werden. Der Einbau eines neuen Expansionsventils ist zwingend notwendig, damit es dem neuen Kältemittel entspricht. Abschließend wird eine komplette Inbetriebnahme wie bei einer Neuanlage durchgeführt, dazu zählt eine ausgiebige Funktionsprüfung. Sie erhalten im Anschluss ein Inbetriebnahmeprotokoll.

    Sollte die Anlage zu alt oder Bauteile ungeeignet sein kommt man um einen Austausch der Anlage gegen eine Neuanlage oder zumindest einzelner Komponenten nicht herum. Durch einen Austausch verbessert sich die Energieeffizienz oftmals erheblich und die Ausfallsicherheit steigt bedeutend an. Unter Umständen können die vorhanden Verbindungsleitung für die Neuanlage verwendet werden, dies muss individuell geprüft werden.

    Wir informieren Sie gerne über die Voraussetzungen, die Ihr Klimasystem erfüllen müsste um eine schnelle und reibungslose Umstellung vorzunehmen. Für einen Beratungstermin stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

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